FAQs - Häufige Fragen
Hier finden Sie alle Fragen und Antworten rund um Hypobot.

Über Hypobot


Die Nutzung von Hypobot zeigt, wie Anschlussfinanzierungen heute mit moderner Technologie abgeschlossen werden können: digital, schnell und komfortabel. Ohne die lästige Eingabe unzähliger Daten sowie Schaufensterkonditionen, die nur ein Bruchteil der Kunden wirklich bekommen.
Durch die digitale Auswertung der Finanzierungsunterlagen können wir Ihnen in wenigen Sekunden realistische Finanzierungskonditionen nennen. Andere Plattformen hingegen bieten entweder nur eine Übersicht der Konditionen unter Idealbedingungen an oder verlangen einen hohen Aufwand bei der Dateneingabe.
Hypobot bringt Interessenten und Kreditinstitute in einem effizienten digitalen Prozess zusammen und übernimmt dabei verschiedene Aufgaben, wie beispielsweise die Prüfung der Unterlagen auf Plausibilität und Aktualität. Bei erfolgreichem Abschluss eines Darlehensvertrags erhält Hypobot eine Vermittlungsprovision von der Bank. Für Sie als Kunde ist Hypobot kostenfrei.
Hypobot hat Zugriff auf einen Pool von rund 400 Kreditinstituten – regionale, überregionale und Direktbanken, Versicherungsgesellschaften sowie Bausparkassen.
Die reine Nutzung der Hypobot-Website ist ohne Angaben von personenbezogenen Daten möglich. Zunächst wird nur die IP-Adresse des Rechners gespeichert, mit dem Sie unsere Internetpräsenz aufgerufen haben. Eine IP-Adresse ist eine eindeutige numerische Adresse, unter welcher Ihr Rechner im Internet Daten sendet oder empfängt. Der IP-Adresse kann jedoch keine Wohnadresse zugeordnet werden.
Um Ihnen eine möglichst lange Nutzung der Website ohne Eingabe von persönlichen Daten zu ermöglichen, erzeugen wir einen Link, den Sie sich kopieren oder zumailen können. Auf diese Weise können Sie den Vorgang jederzeit unterbrechen und später oder auch über einen anderen Computer fortsetzen.
Sobald Sie uns Informationen bereitstellen, um Finanzierungsangebote zu erhalten, ist die Bereitstellung personenbezogener Daten unvermeidbar. Diese erfragen wir nur, um Ihnen ein auf Ihre Finanzierungsbedürfnisse zugeschnittenes Angebot unterbreiten zu können. Ihre Daten werden für den Angebotsvergleich und die Angebotserstellung in unserem System weiterverarbeitet und ​der Finanzierungsplattform Europace bereitgestellt. Europace ist der führende Marktplatz für private Immobilienfinanzierung in Deutschland. Ihre Daten werden stets verschlüsselt auf unsere Systeme im Rechenzentrum übertragen und automatisch wieder gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

Grundlagen der Anschlussfinanzierung


Anschlussfinanzierung meint die Ablösung eines bestehenden Darlehens am Ende der Zinsbindung – oder ggf. auch schon früher.
Als Umschuldung wird eine Anschlussfinanzierung bezeichnet, die mit einem Bankenwechsel verbunden ist.
Prolongation meint die Anschlussfinanzierung bei der bisherigen Bank.
Das muss im Einzelfall bewertet werden. Es genügt nicht, wenn das Umschuldungsangebot einer neuen Bank einen günstigeren Zinssatz anbietet als das Prolongationsangebot der alten Bank. Denn bei der Umschuldung fallen auch Kosten für die Umschreibung der Grundschuld im Grundbuch an (mehr Infos zu den Kosten erhalten Sie unter der Frage „Welche Kosten entstehen bei einer Umschuldung?“). Als Faustformel lässt sich formulieren: Bei höheren Darlehensbeträgen ist eine Umschuldung auch dann sinnvoll, wenn der Zinsvorteil nur gering ausfällt.
Erstaunlich selten. Viele Bankkunden überschätzen den Aufwand und die Kosten einer Umschuldung und akzeptieren das erstbeste Prolongationsangebot ihrer Bank. Mit dieser Bequemlichkeit der Kunden rechnen viele Kreditinstitute und bieten dementsprechend nicht die bestmöglichen Zinskonditionen an. Ein weiterer Grund ist, dass es viele Zinsrabatte oder Sonderaktionen meist nur für Umschuldungskunden – also für Neukunden – gibt, aber nicht für Prolongations- bzw. Bestandskunden.
Die Kosten einer Umschuldung entstehen hauptsächlich durch die Änderung im Grundbuch, nämlich die Übertragung der Grundschuld von der alten zur neuen Bank. In den meisten Fällen muss keine neue Grundschuld eingetragen werden, sondern kann die alte Grundschuld an die neue Bank abgetreten werden. Solch eine Abtretung ist gegenüber einer Neueintragung um rund die Hälfte preiswerter.
Grundsätzlich sind zwei Zeitpunkte denkbar:
  • zum Ende der Zinsbindung
  • während der Zinsbindung
Die Umschuldung zum Ende der Zinsbindung ist der Normalfall. Aber auch eine ordentliche Kündigung während der Zinsbindung ist unter bestimmten Bedingungen möglich.
Die Grundlage für eine Kündigung während der Zinsbindung findet sich in § 489 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Darin steht: "Der Darlehensnehmer kann einen Darlehensvertrag, bei dem für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, ganz oder teilweise kündigen, ... in jedem Fall nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten ..."
Damit können Bankkunden, die sich für eine längere Zinsbindung entschieden haben, z.B. für 15 oder 20 Jahre, vorzeitig ohne zusätzliche Kosten, d.h. ohne Vorfälligkeitsentschädigung, ihr Darlehen kündigen.
Darüber hinaus gibt es außerordentliche Kündigungsmöglichkeiten bei Immobilienverkauf oder verweigerter Kreditaufstockung, die individuell geprüft werden müssen.
Üblicherweise gilt bei einem Immobiliendarlehen eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Ablauf der Zinsbindung.
Im Falle einer Kündigung von Zinsbindungen über 10 Jahre verlangt der Gesetzgeber nach § 489 BGB eine Kündigungsfrist von sechs Monaten. Achtung: Die Kündigung kann frühestens zehn Jahre und sechs Monate nach der Vollauszahlung des Darlehens (nicht: Datum des Darlehensvertrags!) wirksam werden. Die Kündigung kann bereits vorher rechtzeitig übermittelt werden.
Achtung: Wenn bei einer Umschuldung dem neuen Kreditinstitut eine sogenannte Ablösevollmacht erteilt wird, dann ist die neue Bank bei manchen Vollmachtsformularen berechtigt, die rechtzeitige Kündigung auszusprechen und bei manchen nicht. Es ist daher wichtig klarzustellen, wer das Darlehen kündigt: die neue Bank im Rahmen der Ablösevollmacht oder der Kunde selbst. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kündigt selbst.
Eine Umschuldung des zuerst auslaufenden Darlehens ist in der Regel nicht möglich, da die Altbank die erstrangige Grundschuld nicht freigeben wird. Die Lösung besteht darin, eine Vereinbarung zu schließen, die alle Darlehen einschließt. Das ist immer dann möglich, wenn der Umschuldungstermin des am längsten laufenden Darlehen nicht mehr als 60 Monate in der Zukunft liegt.
Selbständige – ob Freiberufler oder Gewerbetreibende – sollten ihre Anschlussfinanzierung frühzeitig vorbereiten und vor allem auf die Vollständigkeit und Aktualität ihrer Einkommensunterlagen achten. Leider kann diese Kundengruppe unseren Hypobot-Prozess nicht nutzen: Die Einkommensnachweise eines Selbständigen – Gewinnermittlungen, Steuerbescheide etc. – sind derzeit noch zu komplex, um sie durch unsere Software auswerten zu lassen.
Wenn Sie als Selbständiger Interesse an einer Anschlussfinanzierung haben, dann können wir Ihnen natürlich trotzdem ein attraktives Finanzierungsangebot unterbreiten. Kontaktieren Sie uns bitte und wir melden uns telefonisch bei Ihnen.
Genau wie bei einem normalen Darlehen. Es gelten dieselben Kündigungsbedingungen – normal zum Zinsbindungsende oder während der Zinsbindung nach § 489 BGB – und dieselben Fristen. Da in der Regel ein KfW-Darlehen nicht allein abgeschlossen wird, sondern meist in Kombination mit einem anderen Darlehen, ergibt sich bei einer Umschuldung die Chance, mehrere Darlehen zusammenzulegen und durch ein neues Darlehen abzulösen. Das funktioniert am besten, wenn die Umschuldungszeitpunkte der verschiedenen Darlehen dicht beieinanderliegen.
Hier muss zwischen einer Prolongation, also der Verlängerung eines bestehenden Darlehens und einer Umschuldung, also einer Ablösung eines Darlehens durch ein neues Kreditinstitut, unterschieden werden.
Sobald die Zinsbindung eines Darlehens ausläuft, erhält man in der Regel rechtzeitig vorher ein Prolongationsangebot von seiner Bank. Allerdings können eine negative Schufa oder auch Zahlungsschwierigkeiten in der Vergangenheit dazu führen, dass das Verlängerungsangebot sehr teuer ausfällt. Grundsätzlich ist aber die Weiterführung des Darlehens sichergestellt.
Bei einer Umschuldung ist das anders. Das neue Kreditinstitut kann nicht auf Erfahrungswerte zurückgreifen, sondern muss eine eigene Kreditentscheidung treffen. Hier spielt ein negativer Schufa-Eintrag natürlich eine Rolle. In vielen Fällen wird das direkt zur Kreditablehnung führen. Manche Kreditinstitute sind jedoch bereit, individuell den Finanzierungsantrag zu prüfen.
Sollte bei Ihnen beides vorliegen – Interesse an einer attraktiven Anschlussfinanzierung und negative Schufa – dann kontaktieren Sie uns bitte, damit wir Ihnen einen individuell abgestimmten Vorschlag unterbreiten können.

Sonderfall Forwarddarlehen


Bei einem Forwarddarlehen handelt es sich um eine Sonderform der Anschlussfinanzierung, bei der die Prolongation bei der alten Bank oder die Umschuldung bei der neuen Bank nicht sofort wirksam wird, sondern erst in der Zukunft. Es handelt sich hierbei um ein „Zins-Reservierungs-Darlehen“, mit dem man sich die Konditionen für die Anschlussfinanzierung bis zu fünf Jahre im Voraus sichern kann.

Ein Forwarddarlehen beinhaltet immer einen kleinen Zinsaufschlag als Ausgleich für die Vorlaufzeit. Je weiter der Umschuldungszeitpunkt in der Ferne liegt, desto höher ist dieser Zinsaufschlag. Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen: Wenn ein Kunde mit zwei Jahren Vorlaufzeit ein Forwarddarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung abschließt, dann muss die Bank zwölf Jahre lang dieses Zinsniveau garantieren können. Somit ist klar, dass solch ein Forwarddarlehen einen etwas höheren Zinssatz haben muss als ein normales 10-Jahres-Darlehen, das direkt zur Auszahlung kommt.

Das hängt von mehreren Faktoren ab. Einerseits vom soeben beschriebenen Zinsaufschlag und somit von der Vorlaufzeit sowie andererseits von der weiteren Zinsentwicklung. Geht man von stark steigenden Zinsen aus, sollte man so früh wie möglich ein Forwarddarlehen abschließen. Rechnet man mit moderat steigenden Zinsen, muss man den zu zahlenden Zinsaufschlag gegen das vermutete Zinsniveau abwägen. Bei gleichbleibenden oder gar sinkenden Zinsen ist ein Forwarddarlehen nur dann sinnvoll, wenn zu erwarten ist, dass sich die eigene Bonität in naher Zukunft stark verschlechtert, so dass man frühzeitig die Anschlussfinanzierung sicherstellen möchte.
Tipp: Sie können den Hypobot-Prozess starten, ohne ihn abzuschließen, und so auch längerfristig die Finanzierungsangebote für Ihre Anschlussfinanzierung beobachten und mit der Zinsentwicklung abgleichen.

Kurz gesagt: ja. Ein Forwarddarlehen ist ein verbindlicher Vertrag, aus dem sich normalerweise weder die Bank noch der Kunde ohne erhebliche Kosten zurückziehen können. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Abnahmeverpflichtung. Wie sich die Zinsen in der Zeit zwischen Abschluss des Forwarddarlehens und Darlehensauszahlung verändert haben oder ob sie vielleicht sogar gesunken sind, spielt keine Rolle.

Eine Abnahmeentschädigung fällt an, sobald die Abnahme eines Forwarddarlehens durch den Kunden nachhaltig verweigert wird. Damit kann die Bank den Schaden geltend machen, der ihr entsteht, weil das Darlehen umsonst bereitgestellt wurde. Berechnet wird die Abnahmeentschädigung ähnlich wie die Vorfälligkeitsentschädigung bei einem laufenden Darlehen auf Grundlage des der Bank entgehenden Zinsertrages und zuzüglich eines Bearbeitungsentgelt der Bank.

Fall 1: Sie haben ein Forwarddarlehen für eine Umschuldung bei einem neuen Kreditinstitut abgeschlossen. Der neue Darlehensbetrag steht fest und eine Sondertilgung vor dem Umschuldungszeitpunkt würde dazu führen, dass nach Ablösung des Altdarlehens ein Restbetrag bleibt. Hier ist die Lösung sehr einfach: Sie lassen sich den Restbetrag, der nicht benötigt wird, auf Ihr Girokonto auszahlen.

Fall 2: Sie haben ein Forwarddarlehen für eine Prolongation abgeschlossen. Durch eine Sondertilgung würde auch in diesem Fall der tatsächlich benötigte Betrag den ursprünglich vereinbarten Prolongationsbetrag übersteigen. Damit gehen Kreditinstitute sehr unterschiedlich um.

  • Möglichkeit 1: Analog zum vorigen Beispiel lassen Sie sich den Restbetrag, der nicht für die Verlängerung des Altdarlehens benötigt wird, auf Ihr Girokonto auszahlen.
  • Möglichkeit 2: Einige Banken schließen mit Abschluss des Forwarddarlehens eine Sondertilgung im Altvertrag aus. Das wird dann etwa so formuliert: „Wurde bisher zugunsten des Darlehensnehmers ein Sondertilgungsrecht vereinbart, so wird dieses bis zum Ablauf der derzeitigen Sollzinsbindungsperiode ausgeschlossen.“ Durch diese Regelung wird sichergestellt, dass die neue Darlehenssumme dem Restbetrag entspricht.
  • Möglichkeit 3: Das Kreditinstitut bezeichnet den vertraglich vereinbarten Darlehensbetrag als „voraussichtliches Restkapital“ und passt diesen an, falls für den alten Vertrag noch Sondertilgungen eingehen.


Der Hypobot-Prozess


Im Vorfeld der Antragstrecke erstellen wir für Sie einen persönlichen Sicherheitslink. Mit diesem Link können Sie den Prozess jederzeit unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt oder sogar von einem anderen Gerät aus weiterführen.
  • Die eigentliche Antragsstrecke starten Sie mit dem Hochladen Ihres letzten Jahreskontoauszugs des abzulösenden Immobiliendarlehens. Alternativ kann das auch eine Saldenmitteilung sein, wenn Ihre Bank keinen ordentlichen Jahreskontoauszug erstellt. Mit diesem Dokument passiert zweierlei: Unsere Software liest möglichst viele Eckdaten zu Ihrem Darlehen aus, z.B. das Kreditinstitut, die Restschuld zum Jahresende und – wenn möglich – das Ende der Zinsbindung. Sollten manche Daten nicht vorhanden sein oder nicht erkannt werden, geben Sie diese bitte manuell in die vorgesehenen Felder ein. Mit diesen Daten ermittelt unsere Software automatisch, wie hoch der Restbetrag zum gewünschten Umschuldungszeitpunkt ist. Falls es zu der Immobilie noch ein zweites Darlehen gibt, sollten Sie im nächsten Schritt auch von diesem Darlehen den Jahreskontoauszug bzw. die Saldenbestätigung hochladen – unabhängig davon, ob Sie für dieses Darlehen eine neue Vereinbarung treffen wollen oder nicht. Am Ende des ersten Schritts können Sie die Parameter einstellen, mit denen wir nach Angeboten für Ihre Anschlussfinanzierung suchen sollen: Sondertilgung ja/nein, neue Zinsbindung, neue gewünschte Rate.
  • Im nächsten Schritt fragen wir Sie nach Ihren Gehaltsnachweisen. Im Idealfall stellen Sie uns drei davon zur Verfügung, damit wir zuverlässig Ihr nachhaltiges Einkommen feststellen können. Zur Not genügt auch ein Gehaltsnachweis. Auch diese Dokumente werten wir detailliert aus, übernehmen die relevanten Daten und geben Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, nicht vorhandene oder nicht korrekt erkannte Daten zu ergänzen bzw. nachzutragen. Sollten Sie das Darlehen gemeinsam mit einer anderen Person, z.B. mit Ihrem Lebenspartner, beantragen wollen, können Sie die Nachweise einer zweiten Person hochladen.
  • Im dritten Schritt benötigen wir einige weitere Informationen zu Ihrer Immobilie und zu Ihren Einkünften und Ausgaben, um ein vollständiges Bild Ihrer Situation zu erhalten. Nun können Sie alle eingegebenen Daten nochmals prüfen und Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, damit wir im weiteren Verlauf mit Ihnen kommunizieren können.
  • Im vierten und vorletzten Schritt suchen wir gemäß Ihrer Vorstellungen nach passenden Finanzierungsangeboten, die wir Ihnen – beginnend mit dem niedrigsten Zinssatz – anzeigen.
  • Im fünften und letzten Schritt können Sie das Angebot Ihrer Wahl annehmen und uns den Auftrag zur Vermittlung erteilen. Wir setzen uns mit Ihnen über die angegebene E-Mail-Adresse in Verbindung, um mit Ihnen alle weiteren, notwendigen Unterlagen zu ergänzen und Ihren Finanzierungsantrag fertigzustellen.
Wichtig: Die Finanzierungszusage kommt nicht von uns, sondern von dem Kreditinstitut, das Ihren Antrag und Ihre Unterlagen prüft.
Dafür kann es mehrere Gründe geben. Kreditinstitute haben sehr genaue Vorstellungen vom Profil der Darlehen, die sie genehmigen wollen. Kundenbonität, Art, Lage, Alter und Zustand der Immobilie, Darlehensmerkmale – alles spielt eine Rolle.
Falls Sie kein Finanzierungangebot erhalten, können Sie uns kontaktieren und uns nach den Gründen für die fehlenden Angebote fragen.
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Angestellte, Arbeiter und Beamte, da unsere Software die Einkommensnachweise dieser Berufsgruppen erkennen und automatisiert verarbeiten kann. Wenn Sie als Selbständiger oder Rentner an einer attraktiven Anschlussfinanzierung für Ihr Darlehen interessiert sind, können wir Ihnen auch individuell ein Angebot zukommen lassen. Kontaktieren Sie uns bitte.
Nein, für einen Darlehensantrag sind mehr Unterlagen erforderlich. Im ersten Schritt genügen jedoch diese beiden, da unsere Software aus diesen Dokumenten viele wichtige Daten auslesen kann, auf deren Basis ein realistisches Zinsangebot berechnet werden kann.
Da sich die benötigten Unterlagen von Bank zu Bank unterscheiden, senden wir Ihnen nach Ihrer Wahl des Darlehensangebots und Abschluss des Antragsprozesses eine Liste der nachzureichenden Unterlagen. Diese werden nicht mehr durch unsere Software ausgelesen, sondern dienen lediglich zur Vervollständigung Ihres Darlehensantrags.
Unsere Software erkennt Ihre Unterlagen am besten, wenn sie gut lesbar sind und eine hohe Auflösung von mindestens 300 dpi aufweisen. Bitte beachten Sie, dass wir nur pdf-Dokumente verarbeiten.
Sie können auch eine Saldenbestätigung statt eines Jahreskontoauszugs hochladen. Die Angaben, die unsere Software auf Ihrem Formular nicht findet, können Sie manuell ergänzen.